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Fragen & Antworten

Klarheit, bevor du investierst.

Hier findest du Antworten zu Ablauf, Aufwand, Kosten und Zusammenarbeit – damit du schnell einschätzen kannst, ob ein MVP (oder eine fokussierte Lösung) für dein Vorhaben sinnvoll ist.

FAQ

Die häufigsten Fragen – direkt beantwortet.

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21 Ergebnisse

Nein. Ein MVP ist dann sinnvoll, wenn es Unsicherheit gibt: über Nutzer, Nutzen oder Prioritäten. Wenn Ziel, Lösung und Markt bereits klar sind, ist ein klassischer Entwicklungsansatz oft passender. Genau das klären wir am Anfang gemeinsam.

Sobald du merkst, dass Entscheidungen anstehen, aber Klarheit fehlt. Das kann eine grobe Idee sein, ein internes Konzept oder ein Projekt, das festhängt.

Nein. Viele Projekte starten mit einem Problem, einer Hypothese oder einem Zielbild. Teil der Zusammenarbeit ist es, Unschärfen sichtbar zu machen und sinnvoll zu reduzieren.

Wenn das Ergebnis bereits feststeht und keinerlei Lernen/Validierung gewünscht ist. Oder wenn „möglichst viele Features“ wichtiger ist als Fokus und Wirkung.

Wir starten mit einem Gespräch zur Zielklärung und den größten Unsicherheiten. Daraus definieren wir einen fokussierten Plan. Dann folgt iterative Umsetzung mit kurzen Feedbackschleifen – und bei Bedarf Messung, Auswertung und Nachschärfung.

Beides. Ich helfe beim Schärfen und Priorisieren – und setze die Lösung auch technisch um. So bleibt Denken und Machen in einer Hand.

Punktuell: Entscheidungen, Feedback, kurze Abstimmungen. Ich halte den Aufwand so klein wie möglich, aber ohne dich aus der Verantwortung zu nehmen.

Sehr gut. Klare Ziele, kurze Syncs, schriftliche Entscheidungen und ein transparenter Backlog. Remote ist kein Nachteil – eher ein Fokus-Booster.

Häufig wenige Wochen statt Monate. Die Dauer hängt weniger von „Features“ ab, sondern davon, welche Unsicherheiten wir klären wollen und wie fokussiert wir schneiden.

Fertig ist, was eine Entscheidung ermöglicht: ein nutzbarer Kern, klare Learnings und eine priorisierte Richtung. Bewusst nicht fertig: alles, was nice-to-have ist oder erst später Sinn ergibt.

Ja – oft ist genau das der Hebel. Wir schauen, was vorhanden ist, was sauber angebunden werden kann und wo ein Zwischenlayer sinnvoller ist als ein Komplett-Neubau.

Dann ist das kein Scheitern, sondern ein Ergebnis. Wir passen Fokus und Plan an. Lieber früh korrigieren als spät „fertig liefern“.

Viele MVPs liegen grob im unteren bis mittleren fünfstelligen Bereich – je nach Komplexität, Integrationen und gewünschter Geschwindigkeit. Nach dem Erstgespräch kann ich meist schnell sagen, ob das realistisch passt.

Ja. Oft starten wir mit einem klar begrenzten Schritt (z. B. Scoping, Prototyp, Integrations-Check), bevor wir größer investieren.

Nein. Statt Pakete zu verkaufen, definieren wir einen sinnvollen Rahmen, der zu deiner Ausgangslage und deinen Risiken passt.

Dann stoppen wir. Ohne Druck. Ziel ist nicht „Projekt um jeden Preis“, sondern die richtige Entscheidung – auch wenn das bedeutet, es nicht weiterzuverfolgen.

Agenturen sind super, wenn Umfang und Durchsatz zählen. Ich bin passend, wenn Fokus, Klarheit und saubere Priorisierung entscheidend sind – und wenn du jemanden willst, der auch mal „nein“ sagt.

Ich denke nicht nur in Machbarkeit, sondern in Wirkung. Technik ist Mittel zum Zweck. Wenn etwas technisch möglich, aber fachlich unsinnig ist, spreche ich das offen an.

Ja. Ein gutes Ergebnis kann auch sein, etwas nicht zu bauen – oder anders zu schneiden, als man zuerst denkt.

Ich melde mich persönlich bei dir und schlage einen Termin vor. Kein Pitch-Call, keine Automationen – erst mal nur: verstehen, einordnen, nächster sinnvoller Schritt.

Nein. Das Gespräch dient der Orientierung – für beide Seiten. Danach weißt du, ob und wie wir weitergehen, oder ob ein anderer Weg besser passt.

Unverbindlich sprechen

Erstgespräch ohne Pitch — wir klären nur, ob dein Vorhaben zu einem MVP oder einer Lösung passt.